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stilles glück journaling

Warum mein Leben erfüllter ist, seitdem ich das Glück nicht mehr suche

“Entschuldige, aber du siehst für mich nicht wie der typische glückliche Mensch aus.” Ok, das gab mir zu denken. Nicht, weil ich unglücklich war. Im  Gegenteil. Vielleicht habe ich dich hier auf dem Blog in die Irre geführt, indem ich das Wort Glück und Glücklichsein etwas zu oft in den Mund genommen habe. Also lass uns übers Glücklichsein reden.

Daniela Singhal hat das Schreiben genutzt, um die Trauer über den Tod ihres Vaters zu verarbeiten.

Zeile für Zeile Abschied nehmen

Es gibt Momente im Leben, da bricht scheinbar alles zusammen. Momente, in denen uns Schmerz und Traurigkeit schier zu übermannen scheinen. Trennungen gehören dazu. Oder der Tod eines uns nahestehenden Menschen. Wir sind gezwungen, uns mit uns selbst, aber auch mit der Beziehung zum Verstorbenen intensiv auseinanderzusetzen. Wie mich das Schreiben in der Zeit nach dem Tod meines Vaters unterstützte.

Zu Gast in der Poesie-Apotheke: Was sagen Sie dazu, Frau Doktor?

Die Poesieapotheke ist ein besonderer Ort. Es wurde allerhöchste Zeit, dass ich mit der Besitzerin Simone Nicklas spreche. Schließlich sind wir beide vom Schreiben fasziniert. Entstanden ist ein Interview über Schreibhürden, Depressionen, die Situation der Schreibtherapie in Deutschland und einiges mehr. Und am Ende habe ich der Frau Doktor noch 5 Schreibübungen aus dem Rezeptblock geleiert. Viel Spaß.