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Tagebuch Apps: Die besten digitalen Tagebücher (Desktop, Android, iOS)

Du willst dein Tagebuch aus Papier durch eine digitale Plattform ersetzen? Mittlerweile gibt es einige ziemlich schicke und praktische Tagebuch Apps, die einige Vorteile gegenüber dem klassischen Notizbuch bieten. Hier meine persönlichen Top 5 für digitales Journaling.

Es gibt unzählige Tagebuch Apps auf dem Markt. Ich habe mich für dich intensiv umgesehen und ein paar empfehlenswerte Exemplare herausgesucht. Sollten mir in Zukunft weitere gute Apps begegnen, werde ich diese Liste erweitern. Tipps sind also herzlich willkommen.

6 Tipps für Tagebuch Apps

1. Penzu

penzu website

+ Verschlüsselung nach Militärstandards

+ für alle Plattformen (Mobile und Web)

+ zahlreiche Such- und  Organisationsfunktionen

+ viele Indivualisierungsoptionen

– Abo-Modell

Wer gutes Design mag, sollte bei Penzu vorbei schauen. Die App ist in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante (Penzu Pro – 9,99$/Monat, 49,99$/Jahr) verfügbar.

Die Usability der Plattform überzeugt. Die Benutzerührung ist selbsterklärend, sodass du dich auf das konzentrieren kannst, was du eigentlich tun willst: schreiben.

Fotos können mit wenigen Klicks in deine Beiträge eingebettet werden. Auch praktisch: die Such- und Taggingfunktion. Damit kannst du deine Entwicklung zu bestimmten Themen gezielt verfolgen und Ideen und Gedanken wiederfinden, wenn du nicht mehr ganz genau weißt, wann du sie geschrieben hast.

Sowohl in der kostenlosen als auch in der kostenpflichtigen Version kannst du dein Journal von außen und innen individualisieren. Schriftarten, Hintergründe und Papierart auswählen.

Für Sicherheitsbedachte

Digitale Tagebücher haben den Vorteil nicht “aus Versehen” von Partnern, Mitbewohnern oder anderen unliebsamen Lesern gefunden zu werden. Sicherheitsfreunde dürfen sich bei Penzu Pro über 256-bit-Verschlüsselung freuen – das sind Standards, die beim Militär verwendet werden. Deine Geheimnisse sind hier also bestens aufgehoben.

Wenn du einzelne Einträge mit Freunden, deinem Partner oder Bloglesern teilen willst, kannst du die Sharing-Funktion per Mail oder Link nutzen. Pro-Nutzer haben außerdem die Möglichkeit, ihre Einträge als pdf zu exportieren, um sie zum Beispiel zu drucken und als Buch binden zu lassen. 

Pro-Features

Als Pro-Nutzer kannst du Einträge auch per Mail hinzufügen und dich erinnern lassen, wieder ins Tagebuch zu schreiben. Du kannst auch mehrere Tagebücher anlegen und so direkt thematische Unterscheidungen definieren, zum Beispiel Traumtagebuch und Dankbarkeitstagebuch o.ä.

Penzu ist als Web App sowie als Mobile App für Android und iOS nutzbar. Inhalte werden automatisch synchronisiert und können auch im Offline-Modus ergänzt werden.

 

2. Diaro

Diaro

+ Kernfunktionen kostenlos

+ Sync-Funktion integriert

+ für alle Plattformen erhältlich (Mobil und Web)

– Schwächen im Design

– Werbeeinblendungen

Diaro ist eine andere Multiplattform-App für digitale Tagebuchschreiber. Du meldest dich entweder mit deinem Google Account oder deiner E-Mailadresse und Passwort an.

Dropbox-Anbindung

Was die App von anderen Anbietern unterscheidet: Deine Texte werden in deiner Dropbox gespeichert, sodass du sie auch darüber und nicht nur über das Interface von Diaro erreichst. Auch gut: Falls das Unternehmen pleite geht, sind deine Texte nicht im Nirvana verschwunden.

Die Usability ist sowohl aus dem Netz als auch über Mobil intuitiv, aber das Design nicht überragend. Wichtige Funktionen wie Tagging, Suche, Sortierung (nach Ort, Datum, Tag u.a.)  sind vorhanden. Die Einträge werden nach Datum sortiert abgelegt, können aber auch über Ordner verwaltet werden. Die Individualisierung beschränkt sich im Wesentlichen auf die farbliche Gestaltung des Hintergrunds.

Werbefinanziert

Da sich die Plattform teilweise über Werbung finanziert, müssen alle Nutzer, die keine AdBlocker verwenden mit Werbeeinblendungen rechnen. Wer sich dabei dann noch aufs Tagebuchschreiben konzentrieren kann, erhält von mir den goldenen Füller der Anerkennung.

Wer gerne und viel mit Fotos arbeitet, darf sich freuen: Bei Diaro steht unbegrenzter Speicherplatz für Fotos zur Verfügung.

Auch hier gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante. Wer ein paar Dollar (3,99$) in die Hand nimmt, kann aber beispielsweise seine Texte als pdf exportieren, die Synchronisierungfunktion nutzen und wird von der lästigen Werbung verschont.

Diaro funktioniert auf Android, iOS, Mac und PC.

 

3. Journey

journey app

+ Schickes Design

+ einmalige Gebühr

+ spannende Features: Karten- und Kalenderfunktion, Panoramabilder

+ speichert in Google Drive

– Lizenzen für jede Plattform einzeln zu erwerben

– nicht für iOS

Die Macher von Journey bezeichnen die App als Premium Produkt. Die App steht kostenpflichtig für Mac, Windows, Android und als Chrome Extension zur Verfügung. Sagen wir es ganz offen: Es gibt andere Tagebuch Apps mit einfacheren Preismodellen. Die Lizenzen müssen jeweils einzeln erworben werden. So kommen, will man die App sowohl webbasiert als auch via Smartphone nutzen rund 16 Euro zusammen, allerdings einmalig und nicht als monatliche Gebühr.

Hier eine kleine Kostenübersicht (Stand: August 2016)

  • Android: 4,80$
  • Chrome: 6,99$
  • Mac: 12,99$
  • Windows: 12,99$

Außerdem gibt es eine kostenlose Version mit stark eingeschränktem Funktionsumfang als Journey Cloud.

Wer Wert auf gutes Design legt, könnte mit dem kostenpflichtigen Journey richtig liegen. Das UI ist extrem ansprechend gestaltet und bietet einige nette Extras, beispielsweise die Visualisierung von Einträgen auf Google Maps. So kannst du sehen, was du an welchem Ort geschrieben hast. Auch die Kalenderübersicht ist praktisch, um den eigenen Rhythmus zu erkennen. Eher ein nettes Gimmick als wirklich Argument für die App ist die Möglichkeit, Panorama-Fotos einzubinden. Das alles gibt’s aber nur in der kostenpflichtigen Version. Die Gratis-Variante ist doch sehr spartanisch ausgelegt.

journey dashboardAlle Tagebucheinträge werden mit Google Drive synchronisiert. Daher ist zur Anmeldung zwingend ein Google-Konto erforderlich.

Markdown für Pro-Nutzer

Zahlende Nutzer können sich neben dem schicken Design auch an Markdown und Markdown Syntax Highlighting erfreuen. Pro Eintrag können bis zu vier Fotos hinzugefügt werden. Außerdem gibt es eine Reminderfunktion, einen Nachtmodus und Exportmöglichkeiten (pdf, docx). Natürlich sind auch Standards wie Suche und Tagging vorhanden. Chrome Extension und Android App unterstützen Offline-Verwendung.

In Sachen Sicherheit sticht Journey nicht nennenswert hervor und bietet, was auch bei den meisten anderen Tagebuch Apps genutzt wird: Neben dem Google Passwort lässt sich die App mit einem eigenen Passcode schützen. 

Sowohl die kostenpflichtige als auch die kostenlose Version scheinen aktuell noch stark in der Entwicklung. Es bleibt also abzuwarten, welche weiteren Funktionalitäten ergänzt werden und ob sich der Komfort in der freien Version verbessert.

 

4. jrnl.com

jrnl webite

+ kostenlos

+ kollaboratives Schreiben

+ Print-on-Demand-Integration

+ Einträge per E-Mail schreiben

+ Schreibfragen-Bibliothek

Jrnl ist für Mitteilungsfreudige. Die Anwendung kommt mit guter Usability daher und bietet alle grundlegenden Features. Interessant wird jrnl vor allem durch die Kuratierungs- und Veröffentlichungsfunktionalitäten. Kostenlos ist das ganze auch noch. Gibt es einen Haken?

Basis- und Premiumfunktionen

Die Kernfunktionen beinhalten alles, was das Tagebuchschreiber Herz begehrt: Fotos, Videos und Audios können Einträgen integriert werden. Jeder Beitrag kann mit Tags versehen und in verschiedenen Ordnern gespeichert werden. Einträge können mit Freitext gesucht oder über die Timeline wiedergefunden werden.

Die App hat ein paar praktische Features rund um das Schreiben ergänzt: Wer Inspiration braucht, um ins Schreiben zu kommen, findet beispielsweise in einer umfangreichen nach Kategorien sortierten Fragendatenbank Anregungen zur Reflexion. Wem es schwer fällt, die vorgenommene Schreibroutine einzuhalten, kann sich einen Reminder setzen. Und wer dem Nomadenlifestyle fröhnt, wird zu schätzen wissen, dass die Anwendung nicht nur als mobile App verfügbar ist, sondern Einträge auch per E-Mail dem eigenen Account hinzugefügt werden können.

JrnlTagebucheinträge oder Erinnerungen an Erlebnisse können mit anderen Freunden, die ebenfalls auf der Plattform registriert sind, nicht nur geteilt werden, sondern sie können auch gemeinsam geschrieben werden. Besondere Familienfeiern, persönliche Ereignisse oder Urlaube erlebt jeder Beteiligte ganz unterschiedlich. Spannend diese Perspektiven an einem Ort sichtbar zu machen.

Kollaboratives Tagebuchschreiben

Auch Kommentare können zu Passagen hinzugefügt werden, die von allen Nutzern, denen der Text freigegeben wurde, gesehen werden. Kollaboratives Tagebuchschreiben, also. Das bringt eine neue Farbe in das Mosaik der App-Landschaft und ist eine klare Unterscheidung zu anderen Tagebuch Apps.

Wer lieber zuerst alleine schreibt und später seine Worte mit der Welt (oder dem eigenen Bücherregal) teilen will, hat die Möglichkeit über jrnl ein Hardcover-Buch seiner Gedanken anfertigen zu lassen. Die Plattform arbeitet mit BookBuilder zusammen und druckt kostenpflichtig bis zu 900 Seiten starke Printexemplare.

Einen Haken konnte ich im Test nicht finden. Obwohl ich die App auch nicht längere Zeit für meine Schreibroutine genutzt habe gebe ich ihr eine klare Empfehlung!

5. me.time

me-time

+ Fokus auf Impulsfragen

+ persönliche Antwortenhistorie auf einzelne Fragen zeigen Entwicklung

+ Social Features für Austausch und Erfahrungsabgleich

+ kostenlos

– mobile-only (Android, iOS)

– kein freies Schreiben möglich

Me.time ist anders als die bisherigen digitalen Tagebuch Apps. Technologisch und inhaltlich. Es verzichtet komplett auf eine Web-Oberfläche und es bietet keine freie Schreibfläche, sondern gibt mit Impulsfragen den Rahmen für das Schreiben des Nutzers vor.

Impulse von außen

Der Anspruch der App ist nicht gerade bescheiden: “me.time is a simple diary/journal app that helps you figure out who you are, and what makes you ‘you.” Und damit der Nutzer nicht im Neben sprich seinen eigenen Gedanken ziellos kreist, bieten die Macher Impulsfragen. Und zwar jeden Tag genau eine. Keine Auswahlmöglichkeit. Kein Wegwischen hin zur nächsten Frage. Das gefällt mir. So wird der Nutzer gezwungen, sich auch mit Fragen zu beschäftigen, die ihn nicht sofort ansprechen und dem Unterbewusstsein werden neue Perspektiven und Ideen entlockt.

Die Oberfläche der App ist übersichtlich und aufgeräumt. Man loggt sich entweder via Facebook, google-Account, Twitter ein. Wer sich nur umsehen möchte, kann das ohne Login, muss die App aber erneut installieren, will er ein tatsächliches Konto anlegen.

Neben dem Reiter für Fragen, gibt es die Timeline, in der man seine bisherigen Fragen und Antworten einsehen kann und Einstellungen. Hier kann man auch ein Passwort festlegen, um die App-Einträge zu schützen. Außerdem kann der Nutzer festlegen, ob seine Beiträge öffentlich angezeigt oder privat bleiben sollen.

Social Journaling

Me.time hat einen starken sozialen Fokus. Nachdem man die eigene Antwort eingetippt hat (und nur dann), werden zufällige öffentlich freigegebene Antworten anderer Nutzer anonymisiert angezeigt. Nutzer können sich außerdem gegenseitig (Kommentare und) Likes für ihre Antworten geben.

Das Feature macht es einerseits möglich, in wenigen Minuten etwas Mitgefühl dorthin zu schicken, wo es gerade gebraucht wird, andererseits fördert es auch die ungute Tendenz von uns Menschen, unser eigenes Empfinden und Erleben von außen validieren zu lassen. Was ist, ist. Egal, ob es jemand ähnlich empfindet oder nicht. Wer also nur für sich schreiben will, kann das im privaten Modus.

Erinnerungsfunnktionen

Die App erinnert auf Wunsch jeden Tag zu einer festgelegten Uhrzeit daran, die Frage des Tages zu beantworten. Um ein wenig mehr Druck auszuüben, wird auch ein Countdown angezeigt, wie viele Stunden man noch hat, um eine Antwort einzutragen. Auch hier: Etwas zu viel Wettbewerbsmodus aus meiner Sicht, aber das lässt sich verschmerzen.

Statistikfreunde erfahren genau, wie viele Posts sie in den vergangenen Tagen geschrieben und wie viele Likes sie seit dem Start eingesammelt haben. Immerhin in den Einstellungen, in man ja nicht ständig reinschauen muss.

Damit sind die wichtigsten Funktionen der App beschrieben. Einziger größerer Kritikpunkt: Die noch recht junge App scheint – den Bewertungen nach zu urteilen – häufiger Probleme mit der Datensicherung zu haben. Es ist also nicht angeraten, me.time als vollwertiges Tagebuch zu benutzen.

Kein Tagebuchersatz

Aber ohnehin geht es hier nicht um lange Schreib-Reflexionen, sondern um die kurzen Momente des Innehalten, das spontane Antworten Die App ist ein guter Trigger und Trainer, um das eigene Bewusstsein, auf die guten Dinge auszurichten und an den eigenen Einstellungen zu arbeiten. Das Schöne: Die App ist kostenlos. Ein Versuch tut also nicht weh. Mir gefällt das Fragenkonzept. Wer me.time ebenfalls eine Chance gibt, darf gerne berichten. Würde mich freuen.

6. Monkkee

monkkee

+ hohe Sicherheitsstandards (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung)

+ kostenlos

+ umfangreiche Suchfunktion

+ verschiedene Export-Optionen

– keine echte App, nur Webbrowser-Zugriff

Monkee ist eine Tagebuch-Anwendung, die ihren Schwerpunkt auf Sicherheit legt. Daher gibt es keine App, sondern “nur” die Möglichkeit, über den mobilen Browser von Tablet oder Smartphone auf das Online-Tagebuch zuzugreifen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lückenlos funktioniert. Wer diesen kleinen Bequemlichkeitsnachteil in Kauf nimmt, bekommt mit Monkee eine solide kostenlose Tagebuch App.

Für Sicherheitsfreunde

Nicht nur die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorgt bei Monkee für Sicherheit. Das Team hat auch keine Möglichkeit, vergessene Passwörter wiederherzustellen. Wer die Anwendung nutzt, sollte sicherstellen, dass er sein Passwort nicht vergisst oder verlegt. Zwar kann ein Hinweise auf das eigene Passwort  im Anmeldeformular hinterleg werden, wenn dem Nutzer das nicht hilft, ist sein Tagebuch allerdings ein für alle Mal verloren.

Konzentration auf das Wesentliche

Monkee punktet durch seine Einfachheit. Die Anwendung braucht keine aufwendige Orientierung oder Einarbeitung. Nach dem Login findet an sich direkt im Feed der eigenen Einträge wieder und kann einen neuen hinzufügen. Das Menü ist mit Schreiben, Löschen und Drucken übersichtlich. Das Menü in der Artikelansicht bietet alle Möglichkeiten, die aus den gängigen Blogplatformen bekannt sind (Fotos, Verlinkungen, Textformatierungen etc.).

Verschiedene Suchoptionen helfen dabei,  sich auch später in den eigenen Erinnerungen zurechtzufinden. Gesucht werden kann nach Freitext, Tags oder Datum. Einträge können außerdem in verschiedenen Formaten exportiert werden.

Wer wert legt auf besonderes Design oder das Ausreizen von multimedialen Möglichkeiten, wird mit Monkee wohl nicht glücklich werden. Wer  einfach nur seine Gedanken sicher online festhalten und sie später gezielt durchforsten will, der ist mit Monkee wunderbar bedient. Und mag dann vielleicht auch die eine oder andere Spende an die Entwickler zukommen lassen, damit diese die Anwendung noch weiter optimieren können.

 

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14 comments

  1. Andi says:

    Danke!
    Ein umfangreicher, fundierter und hoffentlich auch persönlich geprüfter Vergleich, der mir genau das bringt, was ich suche.
    Ideen zur weiteren Vertiefung: Prüfe bitte ob die Apps
    – kombinierte Suche ermöglichen (AND/ OR) um z.B. nach Bruder +Wandern zu suchen
    – ihre DAten versschlüsselt übertragen und ablegen (Dropbox, GoogleDrive oder auch die Anbieter-Plattform) denn das ist bei sensiblen Daten extrem wichtig finde ich
    – und ob die Anbieter inzwischen übernommen/ gekauft worden sind von einem der Platzhirsche mit direkter NSA-Anbindung ?
    Ich freue mich auf ein Update!
    Andi

  2. juli says:

    Moin, interessanter Artikel, aber eine spezifische Frage: ich finde die JouneyApp ganz gut, aber welche Möglichkeiten bietet mir die App meine Notizen Familie und Freunden zu zeigen? Nach einem Urlaub wäre das ja am Ende der letzte logische Schritt um die erstellten Notizen “nutzen“ zu können. Übersehe ich etwas? Oder sind andere Apps an der Stelle weiter? Ein manuelles aufrufen des GoogleDrive – Ordners wäre m.E. kein praktikabler Weg.

  3. Merlin says:

    Tolle Appsammlung. Werde mir direkt mal welche davon anschauen.
    Du kannst vielleicht noch Grid Diary aufnehmen. Besonders für Ideenlose oder Schreibfaule Menschen sehr praktisch.
    Man kann verschiedene Fragen beantworten oder selbst anpassen. Dadurch wird die Hürde zum Tagebuch schreiben etwas niedriger.
    produktive Grüße
    Merlin

  4. Anne says:

    Vielen Dank für die Auflistung!
    Jrnl hätte mich sehr interessiert, da man damit ja scheinbar mit mehreren Personen “Tagebuch” führen kann. Allerdings gibt es bisher wohl noch keine Android-App. Laut Entwickler soll diese “later this year (2017)” erscheinen.

    Gibt es eine App, die folgende Kriterien aufweist?
    – Hinzufügen mehrerer Bilder
    – Tags
    – Übersichtliches Design, wenn möglich individualisierbar
    – Export in editierbare Datei, notfalls auch als PDF
    – Sicherung/Synchronisation mit Dropbox, Google Drive oder Ähnlichem
    – Mehrere Nutzer können Einträge hinzufügen
    – Version für Android, Mac und Browser
    – Mehrere Tagebücher in einer App (ginge ja laut Beschreibung mit Penzu, allerdings ist mir das zu teuer)

    Ich habe bereits ein paar Apps gefunden, die zumindest die Punkte 1 bis 6 mehr oder weniger abdecken. Allerdings kann keine der Apps unterschiedliche Tagebücher verwalten. Man könnte das zwar über Tags irgendwie sortieren, aber ich hätte die Bücher gerne getrennt, bestenfalls auch mit unterschiedlichen Passwörtern versehen.

  5. beno says:

    hallo
    wollte mal fragen ob ijemand folgendes schon gefunden hat.
    “vor mir ein kalender, ich click auf den tag und kann wählen zwischen audio, *video* oder text schreiben”
    danach tag’en und mit gps, bild, farbe oder Zeichen versehen.
    somit sehe ich auf einer monats-, jahresübersicht an welchen tagen was drin ist.
    danke

  6. sonja datlinger says:

    PENZU: “Pro-Nutzer haben außerdem verschiedene Möglichkeiten ihre Einträge zu exportieren, um es zum Beispiel am Ende dann doch als schickes Hardcover-Buch in den Händen zu halten.”
    Bin Pro-Nutzer und sehr zufrieden mit Penzu. Man kann das TB als PDF exportieren, jedoch ist mir nicht klar, wie man zu einer Hardcover-Version kommt? Auch der Support meinte, dass dies über Penzu nicht möglich ist. Es gibt allerdings andere Möglichkeiten, PDFs als Hardcover drucken zu lassen (wie zB viaprinto).

    • Paul says:

      Hi Sonja, danke für die Anmerkung. Ich habe das Im Artikel umformuliert. Denn ja, das Drucken übernimmt Penzu nicht, da muss sich jeder selbst kümmern.

  7. Torsten says:

    Danke für den Beitrag! Hat mir sehr geholfen. Habe jetzt eine Zeitlang Penzu, Diaro und JRNL auf iOS getestet. Kurzes Feedback, evt as Ergänzung zu Deinen Analysen für manche Leute interessant:
    – Penzu ist prima, mir durch das Abo Modell aber zu teuer
    – JRNL funktioniert nur online. Zeit zum Schreiben habe ich oft wenn ich kein/schlechtes Netz habe (Bahn, Flugzeug). Lässt sich evt über die E-Mail Funktion umgehen (geht dann auch taugen? Auswahl des richtigen Notizbuchs?), ist mir aber zu unpraktisch. Suchfunktion (“hab ich das schon geschrieben?”) funktioniert auch nicht.
    – Diaro macht alles was ich brauche. Das kleine Geld für werbefrei, Sync und Export fand ich fair. Alles funktioniert einwandfrei. Nur dass ich ins Web-Frontend wechseln muss um ein PDF zu exportieren ist etwas seltsam. Aber zu verschmerzen.

  8. Doris Sturzenegger says:

    Grüezi Mitenand
    Ich möchte mit 61 Jahren anfangen ein Tagebuch zu schreiben. Ich möchte schreiben, E-Mails einfügen, Fotos einfügen und allenfalls Links etc. aus dem Internet.
    Es muss total einfach funktionieren, weil ich ein Computer “Dubel” bin.
    Es darf auch etwas kosten und man muss es ausdrucken können, auch nur einzelne Beiträge.
    Wer kann mich beraten?
    Liebä Gruess

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