Eine besondere Verpflichtung und zwei neue Produkte

Ich gestehe: Öffentliche Verpflichtungen funktionieren bei mir nur bedingt. Ich mag es nicht, mich selbst unter Druck zu setzen. Aber manchmal muss man die eigenen Prinzipien über Bord werfen. Wenn es einen guten Grund gibt.

Zu was will ich mich überhaupt verpflichten? Ich werde nächstes Jahr meinen bis dato angesammelten Content für dich aus den Tiefen des Archivs und Newsfeeds ziehen und so aufbereiten, dass er ein würdiges Format bekommt und du ihn jederzeit übersichtlich in Reich- bzw. Klickweite hast.
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Warum ich das so weit im Voraus öffentlich ankündige?

Vielleicht hast du schon mitbekommen, dass ich beim BlogMomentum 2016 von Markus Cerenak mitmache. Dabei ist eben eine Aufgabe seinen vorhandenen Content neu aufzubereiten. Da ich noch nicht ganz so lange blogge, vertage ich das Ergebnis auf nächstes Jahr. Denn ich will dich – nur weil ich bei einer Challenge mitmache – nicht mit halbgaren minderwertigen Produkten belästigen. Aber bis nächstes Jahr werde ich genug Inhalte produziert haben, in die ordentlich Gedanken und Gefühl investiert habe, sodass ich sie dir mit gutem Gewissen vorstellen kann.

Worauf darfst du dich nun freuen?

Ich fürchte, es ist nur eine glaubhafte Verpflichtung, wenn ich zumindest etwas konkreter werde. Also verpflichte ich mich zu zwei Produkten.

  1. Du wirst ein Zitatebuch bekommen, mit den schönsten Zitaten zum Schreiben und persönlichem Wachstum
  2. Du wirst ein Produkt zum Tagebuchschreiben bekommen. In welcher Form ich meine dann hoffentlich umfangreiche Content-Bibliothek dann aufbereite und mit neuen Inhalten ergänze, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Dazu baue ich auch auf deinen Input.

Welches Format konsumierst du gerne? Bist du der Buchtyp oder magst du lieber Schritt für Schritt durch E-Mail-Kurse oder Videokurse geführt werden? Schreib mir gerne deine Meinung als Kommentar oder Nachricht. Ich freu mich über Input, denn ich produziere das weniger für die Challenge  als vielmehr, um dir etwas Nützliches mit auf deinen Weg zu geben.

Was verbindest du mit Verpflichtungen?

Dieser Beitrag soll sich aber nicht nur um meine Pläne drehen. Ich will dich einladen, diesen Artikel als Schreibanlass zu nehmen, um mit Stift und Papier deine eigene Haltung Verpflichtungen gegenüber zu erkunden. Helfen die (öffentliche) Verpflichtungen oder setzen sie dich eher unter Druck und blockieren dich? Welche Verpflichtung bereust du und welche würdest du immer wieder eingehen?

Was ich sonst im Rahmen des BlogMomentum Verrücktes und weniger Verrücktes produziert und geschrieben habe, kannst du hier nachlesen.

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