Schreibenwirkt – was soll das alles?!

Hast du jetzt komplett den Realitätsbezug verloren? Acht Monate ist dein Blog erst im Netz und du willst schon ein Pro(fi) sein? Nein, ich bin Schüler und genau deswegen mache ich bei der Blogmomentum ProEdition von Markus Cerenak mit.

Magst du Herausforderungen?

Vielleicht geht es dir wie mir: Wenn mich die Sache nicht wirklich packt, dann halte ich nicht durch. Wenn ich nicht wirkliches Interesse habe, dann lerne ich nicht.


pro

Und darum habe ich beim Blick auf die Agenda vom BlogMomentum 2016 kurzerhand entschieden zum Profi zu werden.

Damit ich die Themen wirklich verinnerliche und in Zukunft noch bessere Blogbeiträge für dich schreibe.

Du erhältst also in den nächsten Wochen ein paar ungewöhnliche Einblicke und ein paar Artikel, in denen du meinen Blog und mich von einer neuen Seite kennenlernst. Lass dich überraschen. Ich tue es auch!

Heute geht es los mit einer Standortbestimmung.

Was soll das alles mit Schreibenwirkt? Was haben Leser davon, wenn sie hier vorbeischauen? Vor allem hast du hoffentlich Lust bekommen, selbst zu schreiben. Nicht, um ehrgeizig an einem Bestseller zu werkeln, sondern weil du dir etwas Gutes tun willst. Mein Ziel ist es, dir mit jedem Artikel

konkrete Denkanstöße,

Schreibübungen oder

Ideen mitzugeben,

wie du Schreiben nutzen kannst, um besser mit den Anforderungen unseres hektischen modernen Lebens umzugehen. Ich will dich inspirieren zu deinem eigenen Coach zu werden und dich mit Stift und Papier in ein besseres Leben zu schreiben.

Das Herz von Schreibenwirkt

Wenn mein Blog vernichtet würde und nur ein paar Kernaussagen übrig bleiben würden, welche wären das? Gute Frage, Markus. Hier mal 10 Botschaften, die mir die Inspiration heute Abend zugespielt hat:

  1. Eine regelmäßige Schreibroutine wirkt sich positiv auf alle Bereiche deines Lebens aus
  2. Du musst nicht besonders gut oder professionell schreiben können, um vom Schreiben zu profitieren
  3. Wer schreibt, lebt intensiver – glücklicher, erfolgreicher und gesünder.
  4. Nimm dir Zeit, um die Stille in dir zu kultivieren – was aus der Stille entsteht, schreib auf. Es weist dir den Weg.
  5. Hör nicht auf deinen inneren Zensor: Alle deine Gedanken und Gefühle dürfen sein, schreib alles auf.
  6. Nimm dir jeden Tag Zeit, dich um deine Seele zu kümmern, bevor du den letzten Punkt von deiner ToDo-Liste streichst.
  7. Lass deine Intuition schreiben, sie weiß mehr als du denkst.
  8. Die Welt braucht deine Geschichte.  
  9. Wenn schreiben nicht mehr hilft, rede – aber sei wählerisch, wem du dich verletzlich zeigst.
  10. Deine Worte färben deine Wirklichkeit, streiche regelmäßig und in bunten Farben.

Schreiben hat mir durch die schwerste Zeit meines Lebens geholfen und ist zu meinem besten Freund geworden. ich habe selbst erfahren, was Schreiben bewirken kann. Schreiben wird oft unterschätzt. Ich will, dass mehr Menschen diese extrem einfache, aber auch extrem wirkungsvolle Art mit sich und der Welt zu kommunizieren nutzen, um sich ein Leben zu gestalten, dass sie erfüllt.

Businessmodell: Was wünsche ich mir für die Zukunft von Schreiben wirkt?

Ich möchte mehr Menschen mit meinem Schreiben erreichen und sie zum Schreiben und vor allem zu wirklicher Veränderung in ihrem Leben motivieren. Wie mir das gelingt, ist mir letztlich gar nicht so wichtig. Ob du lieber ein E-Book von mir liest oder ein Coaching mit mir machst. Hauptsache, in deinem Leben bewegt sich etwas in eine Richtung, die dich mit Zufriedenheit und Zuversicht erfüllt. Ich selbst halte viel von Schreibgewohnheiten, daher plane ich ein E-Book  in dem Themenumfeld und auch ein Buch, dass Schreiben und Businesserfolg zusammenbringt steht auf meiner Liste.  

BlogMomentum 2016: Was funktioniert, was funktioniert nicht?

Im BlogMomentum 2016 fragt Markus, was bei unserem Blog bisher gut funktioniert. Zurzeit läuft meine erste Aktion, die 30-Tage-Tagebuch-Challenge auf Facebook, mit der ich zum ersten Mal meine Leser etwas besser kenne. Das ist für mich etwas ganz Besonderes. Die Arbeit hat sich daher für mich schon jetzt gelohnt. Natürlich könnte es an vielen Stellen noch runder laufen, mein Design bekommt demnächst einen Relaunch, manche Artikel, die mir am Herzen liegen, finden nur wenige Leser, meine Facebookseite verträgt einige Likes mehr, aber ich bin super zufrieden mit der Richtung, in die sich der Blog entwickelt.

 

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2 Comments Schreibenwirkt – was soll das alles?!

  1. Kerstin Schwerdtfeger

    Hallo Paul, ich war schon bei meinem ersten „Zufallsbesuch“ von Deinem Blog – allein schon der Idee, einen Blog zu diesem Thema zu schreiben – begeistert. Die 30-Tage-Tagebuch-Challenge finde ich ebenso echt toll und Deine täglichen Fragen sind für mich eine inspirierende, manchmal geradezu „heilsame“ Herausforderung. Hey, und klasse, dass Du beschlossen hast, am BlogMomentum Pro 2016 teilzunehmen! (Habe die Markus‘ Seite vorhin kurz überflogen…) Dass Du dazulernen möchtest, um Deinen Blog professioneller zu machen, gestalten, betreiben (sprich: ein Pro(fi) werden), ist ganz sicher kein Verlust des Realitätsbezugs, sondern in meinen Augen genau das Gegenteil, und von deiner Teilnahme werden bestimmt auch wir – Deine Leser – profitieren. Ich bin schon gespannt, was sich dadurch alles verändert… (Ich weiß nicht, ob es auch schon ein – rein äußerliches – „Resultat“ vom BlogMomentum ist, doch wenn ich mich nicht irre, hast Du die Schrift Deines Blogs von Serif auf Sans Serif umgestellt. Sehr gut! Mir persönlich gefallen serifenlose Schriften grundsätzlich besser und sie sind meines Empfindens nach auch leichter zu lesen. (Auch wenn viele da anderer Ansicht sind…) Lange Rede, kurzer Sinn: Dein Blog begeistert mich und ich wünsche Dir viel Erfolg und Wachstum damit!

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    1. Paul

      Hallo Kerstin,
      danke dir für deine Worte, da werd ich ja ganz verlegen 🙂 tut gut, wenn ich höre, dass meine Texte tatsächlich ankommen und Menschen damit buchstäblich etwas anfangen können. Da macht es sich gleich viel leichter weiter….die Schrift hab ich übrigens nicht geändert. Und obwohl ich weiß, dass serifenlos im Web besser lesbar ist, mag ich Serifen so sehr, dass ich ernsthaft überlege darauf umzustellen, we will see. danke nochmal und schönes Restwochenende 🙂

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